Lisas pille danach

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Lisas Pille danach

Von Samantha Pelle

Lisa wachte auf, als Sonnenlicht ihr Gesicht durch das Fenster traf.

Sie hatte einen haarigen Arm um ihren Bauch und als sie hinüberschaute, war da ein nackter Mann in den Dreißigern, der neben ihr schnarchte.

Auf der anderen Seite war ein weiterer nackter Mann, dieser ein wenig jünger.

Sie bemerkte, dass ihre Kleidung fehlte und spürte den dumpfen, pochenden Schmerz zwischen ihren dünnen Beinen.

Ihre Schenkel waren klebrig und voller Blutergüsse.

Er versuchte, sein rechtes Bein zu bewegen und berührte den dicken, schlaffen Schwanz des schnarchenden Mannes.

Lisas Eingeweide schmerzten und ihr Kopf pochte.

Langsam kam ihr die Nacht zuvor wieder in den Sinn.

Sie erinnerte sich daran, wie sie sich mit ihrer Freundin Alice in den Club geschlichen hatte und einige Klamotten trug, die sie sich von ihrer älteren Schwester geliehen hatten.

Ihr gefälschter Ausweis funktionierte und sie traten dem Rooster Club bei.

Sie erinnerte sich daran, mit ein paar Burschen aus der örtlichen College-Verbindung getanzt zu haben, daran, dass einer von ihnen sie begrapscht und sich auf der anderen Seite des Clubs vor ihm verstecken musste.

Dann erinnerte sich Lisa an den älteren Mann, der zu ihrer Linken schlief und ihr einen Drink anbot.

Ab da nur noch Blitze.

Die Keule begann sich zu drehen und er fing an, mit ihr zu tanzen.

Lisa erinnerte sich, dass sie gesagt hatte, sie müsse Alice und den Mann finden, der ihr gesagt hatte, er sei nicht da.

Sie erinnerte sich kaum daran, in ihren El Camino gestiegen zu sein, der vor dem Rooster Club geparkt war.

Sie erinnerte sich kaum daran, dass sie angehalten hatten, um einen anderen Mann mitzunehmen, den, der neben ihr schnarchte und den Arm um sie legte.

„Hey Puppe“, sagte er, als er auf den Rücksitz stieg.

„Ich bin dein neuer Freund Rick. Schöner Fang, Bill.“

Lisa erinnerte sich nicht, dass sie sie auf das Bett warfen und sie auszogen.

Sie konnte sich nicht erinnern, dass Rick auf sie geklettert war und seinen großen Penis in ihre Teenie-Muschi geschoben hatte.

Sie konnte sich nicht erinnern, wie Rick grunzte, als er in sie schlüpfte, oder wie Bill in ihren Mund kroch.

Jetzt hatte er einen salzigen Geschmack im Mund und ihm wurde klar, dass er nach Hause musste.

Lisa wusste nicht einmal, wo er war.

Sie fühlte sich schlecht, als ihre nackte Haut an ihr rieb.

Er hob Ricks Arm und begann, sich darunter zu erheben.

Lisa setzte sich auf und stand langsam auf, um aus dem Bett zu kriechen.

Dann spürte sie, wie sich die schwieligen Finger um ihren Unterarm schlossen und sie zurückzogen.

Er drehte sich mit großen Augen um und Rick lächelte zurück.

„Guten Morgen Schatz. Wohin wolltest du, huh?“

Er zog sie herunter und rollte sich über sie, drückte sie unter ihrem Körpergewicht fest.

„Willst du gehen, ohne dich zu verabschieden?“

„Bitte“, sagte Lisa.

„Ich möchte nach Hause gehen.“

„Ich dachte, du wolltest Spaß haben“, sagte Rick, spreizte ihre Beine mit seinen Knien und ließ sich zwischen ihren Schenkeln nieder.

„Das ist nicht der Grund, warum du diesen blöden gefälschten Ausweis hattest.

„Bitte lass mich gehen!“

„Ich denke nicht so Schatz.“

Er drückte seinen Schwanzkopf gegen Lisas Spalte und stieß nackt hinein, stöhnend, als er sein Morgenholz in ihr vergrub.

Lisa öffnete ihren Mund, um zu schreien, aber Rick drückte seine Hand auf ihren Mund und schnitt ihn ab.

„Shh. Du musst Bill nicht wecken, oder?

Lisa schluchzte und Rick vergrub seinen Schwanz in ihr, rein und raus.

Er war nicht nett, er fing einfach an, ihre kleine Fotze wie ein Tier zu hämmern.

Ihre Tränen strömten über ihre Wangen bis zu ihren Knöcheln.

Ricks behaarte Brust streifte ihre kleinen, prallen Brüste, als er sich gegen sie bewegte.

Lisa konnte seinen warmen Atem auf ihrem Gesicht spüren, als sie keuchte und stöhnte.

Er nahm Fahrt auf und wiegte das Bett.

Lisa fühlte sich gequält.

Seine Zehen krümmten sich vor Schmerz.

Sein Schwanz dehnte die Wände ihrer Muschi, so dick, dass er Ricks Fleisch wie ein Handschuh packte.

Seine Augen rollten in seinen Hinterkopf.

„Ach Scheiße!“

Rick stöhnte und spritzte seine Ladung in sie hinein.

Es rollte weg und Lisa zitterte dort, verletzt.

Bevor er überhaupt darüber nachdenken konnte, was er als nächstes tun sollte, fühlte er ein sanfteres Paar Hände an sich.

Bill rollte sie auf seinen Bauch und kletterte auf sie.

Er war leichter als Rick, aber nicht viel.

Lisa schluchzte laut, aus Angst vor einer erneuten Vergewaltigung.

Bill spuckte auf seinen Finger und stieß ihn in seinen winzigen Schließmuskel, drückte ihn hinein und drehte ihn, bis er bis zu den Knöcheln tief in seinem Arschloch war.

Lisa schrie und er zog ihn heraus, aber bevor sie Erleichterung verspüren konnte, schob Bill seinen harten Schwanz in ihr Arschloch.

Lisa schrie und zappelte mit den Gliedern, aber Bill hielt ihren linken Arm mit einer Hand fest und packte sie am Genick der anderen.

Rick hielt ihre Beine.

Ein Arm wackelte unnötigerweise, als Bill sie sodomisierte und sich mit jedem starken Stoß tiefer drückte.

„Es ist verdammt eng“, sagte Bill.

„Das musst du später versuchen.“

„Ich versuche immer noch, mich von der Fotze zu erholen, Mann.“

Er war dünner als Rick, aber sein Schwanz war länger und drang tief in ihren Dickdarm ein, sein Kopf in ihr.

Es begann langsam, aber als es tief genug wurde, fing Bill an, hart zu werden.

Es nahm Geschwindigkeit auf und pumpte es hart.

Lisa spürte, wie ihre verschwitzte Haut klatschte, als sie mit dem Gesicht nach unten weinte, die Muskeln angespannt waren.

Sein Inneres brannte und seine Stimme war wund vom Schreien.

Bill stöhnte „Scheiße ja! Scheiße ja!“

wieder und wieder.

Dann spannten sich ihre Muskeln an und sein Schwanz pochte in ihr.

Bill explodierte und spritzte heißes, klebriges Sperma tief in sein Arschloch.

Es rollte weg und zu diesem Zeitpunkt hatte sich Bill erholt.

Zwischendurch fickten sie Lisa noch dreimal.

Die letzten beiden, sie überschattete nur ihr Wimmern, der ganze Kampf war ihr genommen.

Als sie fertig waren, zogen sich Bill und Rick an.

„Kann ich jetzt nach Hause gehen?“

Lisa stöhnte.

„Geh jetzt weg?“

Rick lachte.

„Ich möchte Ihnen einige meiner Freunde vorstellen. Sie werden in einer Stunde eintreffen.“

Lisa rannte zur Tür und versuchte sie zu öffnen, bewegte sich aber nicht.

Vergeblich zog er an dem Knauf, kam aber nicht weiter.

Rick ging lachend zu ihr hinüber.

Lisa sah den Riegel und wusste, dass einer von ihnen den Schlüssel haben musste.

Rick hob sie hoch und sie wand sich in seinen Armen und versuchte zu kämpfen, aber er lachte sie mehr aus.

Bill kam herüber und steckte ihr eine Pille in den Mund, rieb ihren Hals, um sie zum Schlucken zu zwingen.

Er zog eine Hand und schlug Bill hart.

Blut lief ihr aus der Nase und ihr wurde schwindelig.

Dann fing er an einzuschlafen.

„Dumme Schlampe“, sagte Bill.

„Ich werde dich dafür bezahlen lassen.“

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Datum: April 18, 2022

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